Australian Bodycare Shampoo, Conditioner & Haarmaske – Erfahrungsbericht

Australian Bodycare Shampoo, Conditioner & Haarmaske – Erfahrungsbericht

Da viele von euch an den Produkten von Australian Bodycare interessiert sind, wollten wir herausfinden, was es mit ihnen auf sich hat und wie gut sie wirklich sind. Hier folgen unsere Erfahrungen.

Entschieden haben wir uns für ein Pflegeset bestehend aus Shampoo, Conditioner und Haarkur. Es handelt sich zwar nicht um zertifizierte Naturkosmetik, allerdings sind die Produkte von Australian Bodycare vegan sowie frei von Silikonen und Parabenen. Da als Wirkstoff reines Teebaumöl verwendet wird, riechen die Produkte (alle) etwas gewöhnungsbedürftig, was uns aber nicht weiter gestört hat. Der Geruch verfliegt ebenfalls schnell nach der Anwendung.

Das Teebaumöl in Australian Bodycare

Teebaumöl ist der Wirkstoff in den Produkten von Australian Bodycare. Es ist zu einem Prozent in der Haarkur, zu zwei Prozent im Shampoo und zu 0,5 Prozent im Conditioner enthalten und für den Geruch der Produkte verantwortlich. Wie wir bereits unter Hausmittel geschrieben haben, eignet sich Teebaumöl hervorragend zur Behandlung verschiedenen Kopfhautprobleme.

Teebaumöl wirkt hauptsächlich entzündungshemmend und wundheilend und wirkt somit gegen Schuppen, Juckreiz und trockene Kopfhaut. Viele andere Hersteller verwenden es ebenfalls in ihren Produkten für gereizte Kopfhaut.

Australien Bodycare Haarkur

Australian Bodycare HaarkurZuerst wird die Haarkur gründlich in die Kopfhaut einmassiert. Das 5 minütige Einwirkenlassen ist obligatorisch, ich bin den Empfehlungen des Herstellers gefolgt und habe die Haarkur abends angewendet und erst morgens beim Duschen wieder ausgespült. Das Auftragen auf die Kopfhaut sowie die Dosierung funktioniert einfach durch die spitze Öffnung der Flasche.

Bei der Anwendung habe ich sofort ein Gefühl der Entspannung vernommen, was ich sehr angenehm empfand. Zu beachten ist, dass die Haare bei zu großer Menge sehr fettig erscheinen. Optisch ist das nicht weiter schlimm, da die Haarkur nicht tagsüber wirken muss, allerdings kann das Kopfkissen durchaus den Teebaum-Geruch annehmen. Ich würde daher empfehlen zunächst vorsichtig aufzutragen und gegebenenfalls später nach zu dosieren.

Neben Teebaumöl sind weitere pflegende Inhaltsstoffe in der Haarkur enthalten. Hierzu zählen Makadamiasamenöl sowie das Extrakt von tasmanischem Bergpfeffer aber auch Allantoin, welches häufig zur Behandlung von Wunden und für die Hautpflege eingesetzt wird.

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Australian Bodycare Shampoo

Das Shampoo riecht gerade beim einschäumen der Haare nochmals sehr stark, hiervon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen, da der Geruch beinahe sofort nach der Wäsche verflogen ist. Trotz der Verwendung Sodium Laureth ist das Shampoo äußerst mild und eignet sich besonders für diejenigen, denen die Schaumbildung der naturkosmetischen Shampoos zu gering ist.

Super finde ich auf jeden Fall, dass konsequent auf die Verwendung von Silikonen sowie Parabenen verzichtet wird, PEGs sind allerdings wie auch in der Haarkur enthalten.

Wie bei allen Shampoos gegen gereizte Kopfhaut sollte auch hier eine gründliche Kopfmassage zur Anwendung gehören, so können die Wirkstoffe die Kopfhaut besser regenerieren.

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Australian Bodycare Conditioner

Als Mann habe ich bisher keine Erfahrungen mit Conditioner gemacht. Ich war dann doch sehr überrascht, als meine Haare sofort bei der Anwendung glatt und geschmeidig wurden, wie ich es noch nicht erlebt habe.

Neben dem bekannten Teebaumöl ist in dem Conditioner auch Shea Butter und tasmanischer Bergpfeffer enthalten. Ein weiterer Stoff ist mir erst beim zweiten Blick aufgefallen: Quaternium-87.

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Fazit

Hilft das Pflegeset von Australian Bodycare gegen juckende Kopfhaut? Ja!

Sind potentiell bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten? Ja!

Von der Wirkung her haben mir die Produkte von Australian Bodycare auf jeden Fall zugesagt. Wer ein stark schäumendes Shampoo haben möchte, ist bei Australian Bodycare ebenfalls gut aufgehoben. Warum aber gleich so viele PEGs enthalten sein müssen, wenn doch schon auf Silikone und Parabene verzichtet wird weiss ich nicht, gerade das Quaternium im Conditioner war dann aber doch eine Überraschung.

Auch wenn englisch für die meisten kein Problem darstellen dürfte, wären ein paar Anwendungshinweise auf deutsch schön gewesen.

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